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Dienstag, 12. Juni 2007

Redewendungen von Beamten und ihre Bedeutung :

"Des hamma imma scho so g'mocht."
Diese Redwendung soll dem ratsuchenden Bürger die Erläuterung einer Fülle von Gesetzesvorschriften ersparen, die das Handeln des Beamten begründen würden.

"Des hamma no nie so g'mocht."
Mit dieser Formulierung wird dem Bürger klar gemacht, dass es für sein Anliegen noch keinen Präzedenzfall gibt.

"Was glau'm se, wea se san?"
Aufforderung an den Bürger, sich des in der Verfassung verankterten Gleichheitsgrundsatzes zu erinnern.

"Do kennt jo a jeda kumma."
Hinweis an den Bürger, dass eine besondere Behandlung seines Anliegens unerwünscht Vorbildwirkung nach sich ziehen könnte.

"Se san net da anziche, bei dem des so g'mocht wird."
Dient dazu, den Bürger im Falle einer negativen Erledigung seines Anliegens zu vertrösten.

"Waun ma des an erlaub'n, woinn's olle hobn."
Erläuterung, warum Ausnahmen infolge deren Widerspruchs mit dem Gleichheitsgrundsatz grundsätzlich nicht möglich sind.

"Fia des homma ka Göd."
Da so ein Anliegen aus sachlichen Gründen nicht abgewiesen werden kann, bietet diese Redewendung einen allgemein verständlichen Ausweg.

"Dafia bin i net zuaständig."
Die Kurzform für: Gemäß der Geschäftseinteilung für den Magistrat der Stadt Wien vom ..

"Waun i des ollas wissat, warat i net do."
Aufforderung an den Bürger, sich mit dem Niveau seines Anliegens an den auf Grund der Besoldung des Beamten zu erwartenden mentalen Möglichkeiten des Staatsdieners zu orientieren.

"Do muaß i zerscht mit'n Schef redn."
Verweis auf den strikt einzuhaltenden Dienstweg und die vorgegebene interne Hierarchie.

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Donnerstag, 12. April 2007

Englisch ist wichtig! Kleine Hilfestellung!

Wenn man täglich auch Kontakt zu ausländischen Kollegen hat, weiß man,
wie wichtig die englische Sprache ist. Jedenfalls kann eine kleine
Auffrischung nicht schaden. Deshalb hier ein paar Hilfestellungen, um
gleich Eindruck zu schinden:

That have you you so thought!
(Das hast du dir so gedacht!)

Give not so on!
(Gib nicht so an!)

Heaven, ass and thread!
(Himmel, Arsch und Zwirn!)

Mealtime
(Mahlzeit)


Of again see
(Auf Wiedersehen)


Us runs the water in the mouth together.
(Uns läuft das Wasser im Mund zusammen.)

Human being Meier!
(Mensch Meier!)


I only understand railstation...
(Ich versteh' nur Bahnhof...)


My dear Mister singing-club!
(Mein lieber Herr Gesangsverein!)

Now we sit quite beautiful in the ink...
(Jetzt sitzen wir ganz schön inder Tinte...)


Slow going is all truck's beginning.
(Müßiggang ist aller Laster Anfang.)


Now can come what wants.
(Nun kann kommen was will.)

to have a jump in the dish
(einen Sprung in der Schüssel haben)

to have much wood before the cottagen
(viel Holz vor der Hütte haben)


to have not all cups in the board
(nicht alle Tassen im Schrank haben)


together-hang-less
(zusammenhanglos)


if you think, you can beat me over the ear, you are on the woodway
(wenn du denkst, du kannst mich übers Ohr hauen, bist du auf dem Holzweg)

I'm heavy on wire
(ich bin schwer auf Draht)


Natürlich sollte man auch die schönen Orte Deutschlands immer parat haben:

Ass-monkey-castle
(Aschaffenburg)

Bathroom-rich-echo
(Bad Reichenhall)

Double-you-upper-valley
(Wuppertal)

How's bathing
(Wiesbaden)

Raw-stick
(Rostock)

Rectal-town
(Darmstadt)

Spice-castle
(Würzburg)

Theremouth
(Dortmund)

To-Sitdown-home
(Hockenheim)

Top-of-the-train
(Zugspitze)

black mountain city
(Schwarzenberg)



Somit kann ich jetzt ohne Zweifel feststellen:
Your English is under all pig!
(Dein Englisch ist unter aller Sau!)

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