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Der BULLSHIT-MAGNET im Netz! Für alle DATENMESSIES und SATIRIKER!

Dienstag, 12. Juni 2007

Redewendungen von Beamten und ihre Bedeutung :

"Des hamma imma scho so g'mocht."
Diese Redwendung soll dem ratsuchenden Bürger die Erläuterung einer Fülle von Gesetzesvorschriften ersparen, die das Handeln des Beamten begründen würden.

"Des hamma no nie so g'mocht."
Mit dieser Formulierung wird dem Bürger klar gemacht, dass es für sein Anliegen noch keinen Präzedenzfall gibt.

"Was glau'm se, wea se san?"
Aufforderung an den Bürger, sich des in der Verfassung verankterten Gleichheitsgrundsatzes zu erinnern.

"Do kennt jo a jeda kumma."
Hinweis an den Bürger, dass eine besondere Behandlung seines Anliegens unerwünscht Vorbildwirkung nach sich ziehen könnte.

"Se san net da anziche, bei dem des so g'mocht wird."
Dient dazu, den Bürger im Falle einer negativen Erledigung seines Anliegens zu vertrösten.

"Waun ma des an erlaub'n, woinn's olle hobn."
Erläuterung, warum Ausnahmen infolge deren Widerspruchs mit dem Gleichheitsgrundsatz grundsätzlich nicht möglich sind.

"Fia des homma ka Göd."
Da so ein Anliegen aus sachlichen Gründen nicht abgewiesen werden kann, bietet diese Redewendung einen allgemein verständlichen Ausweg.

"Dafia bin i net zuaständig."
Die Kurzform für: Gemäß der Geschäftseinteilung für den Magistrat der Stadt Wien vom ..

"Waun i des ollas wissat, warat i net do."
Aufforderung an den Bürger, sich mit dem Niveau seines Anliegens an den auf Grund der Besoldung des Beamten zu erwartenden mentalen Möglichkeiten des Staatsdieners zu orientieren.

"Do muaß i zerscht mit'n Schef redn."
Verweis auf den strikt einzuhaltenden Dienstweg und die vorgegebene interne Hierarchie.

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Dienstag, 24. April 2007

Österreichische Polizei machtlos...

Aufgrund der aktuellen Vorkommnisse scheint die österreichische Polizei dem ganz normalen Arbeitsaufwand nicht mehr gewachsen zu sein:

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Freitag, 23. März 2007

Geiselnehmer Exklusiv-Interview Tageszeitung "Österreich"

Diesen Text bzw. Link zum Video habe ich per Email erhalten! Vielen dank an den freundlichen Ersteller dieser, denn das ist wieder der Beweis, dass man nicht nur gute Story's bekommt, wenn man in eine Bank einbricht, sondern auch wenn's dem Redakteur "gewaltig einbrochen haben"!
(Österreichisch; Umgangssprachlich für: "Den haben's das Hirn geklaut!")


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A Wahnsinn!
Kann nur in Österreich passieren!!

So Freunde, das kann ich niemandem vorenthalten... Wahnsinn, am besten
2-3mal anhören, beim ersten Mal checkt man garnet wie oag das is...

Zur Erklärung, falls es jemand nicht verfolgt hat:

Geiselnahme bei der Bawag Bank Mariahliferstrasse am 27.02..

Täter = ein (in der Früh restfett ausn Puff gekommener) Arbeitsloser mit Plastikpistole, der keine Forderungen stellt und nach 5 Stunden nachdem er 3 Packerln Marlboro, Eistee und zwei Wurstsemmerln von bis zu 50 Cobra Einheiten (!) bekommen hat gewaltlos aufgibt weil er pissen muss. Reporter Hr. Hagyo von Österreich (die Zeitung *g*) kommt
auf die Idee einfach in der Bank anzurufen, Polizei hat das dilletantischerweise zu dem Zeitpunkt noch nicht verhindert, folgendes Gespräch entsteht:




Komprimiert, auf den Punkt gebracht, vertrottelt, perfekt, ein wagemutiges Duell zwischen Ned-Wirklich-Journalist und Ned-Wirklich-Geiselnehmer.

ps: Das Video stand ursprünglich auf der Homepage von Österreich (der Zeitung *g*) bis sie nach ein paar Stunden doch draufgekommen sind wie verdammt behämmert es is und es wieder gelöscht haben, zum Glück hats jemand gerettet und online gestellt. Wer auch immer es war: DANKE DAFÜR!

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Montag, 05. Februar 2007

Problemsprache Österreichisch???


Wie das "Qualitätsblatt" ÖSTERREICH in seiner heutigen Ausgabe berichtet, sollen laut der österreichischen Sprachforscherin Jutta Ransmayr bei 800 Studenten in vier Ländern Österreichisch-Deutsch als sympathisch, aber auch altmodisch und fehlerhaft angesehen. "Im Ausland wird unsere Sprache oft als Dialekt abgewertet", so Ransmayr.

Ich kann dazu nur Eines sagen:

Di deppaten Schaastrommeln kennan olle kackn gehn. A bissal mehr Respekt der Sproch gegnüber... Warat ma no in da Monarchie, warat des die Amtssproch von Gramatneisiedl bis noch Obertuttelheim. Die san doch wirklich olle a poar Kepploasch...

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Freitag, 02. Februar 2007

FUCKING im amerikanischen TV

Fucking.... ja, das ist nicht nur eine besonders beliebter Gesellschaftssport, sondern auch eine kleine Gemeinde in Österreich.
Wie das aussieht, wenn der Moderator Graham Norton einer amerikanischen LateNightShow mit dem Studiogast Roseanne Barr beim österreichischen Tourismusbüro anruft, sehen Sie hier:



Die Ortsschilder von Fucking sind übrigens die meistgestohlenen Ortstafeln der Welt... Ich glaub Das Ortsschild vom deutschen "Petting" kommt gleich danach! :-)

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